Annemarie-Lindner-Schule
Über Annemarie-Lindner-Schule
Die Annemarie-Lindner-Schule (ALS) ist ein Berufliches Schulzentrum in Nagold (Baden-Württemberg), das Bildungsgänge in den Bereichen Sozialpädagogik und Altenpflege anbietet. Zu den Kernangeboten zählen das Sozialwissenschaftliche Gymnasium, die Fachschule für Sozialpädagogik (Erzieher/in) sowie die Berufsfachschule für Altenpflege. Ab Schuljahr 2026/2027 wird zusätzlich die Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistenz (2BFSA) eingeführt.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Die ALS Nagold qualifiziert in sozialen und pflegerischen Berufen: Erzieher/in (Fachschule für Sozialpädagogik), Altenpflege (Berufsfachschule) und ab 2026/27 Sozialpädagogische Assistenz. Das Sozialwissenschaftliche Gymnasium ermöglicht den allgemeinbildenden Abschluss mit sozialwissenschaftlichem Profil. Die Schule engagiert sich durch intergenerationale und internationale Projekte.
Qualität & Zertifizierung
Annemarie-Lindner-Schule ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft Annemarie-Lindner-Schule in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei Annemarie-Lindner-Schule
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von Annemarie-Lindner-Schule für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
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