Alsterbildungsring e. V.
Über Alsterbildungsring e. V.
Der Alsterbildungsring e. V. ist ein gemeinnütziger Bildungsträger in Hamburg-Altona, gegründet 1998 auf Initiative von Eltern mit Migrationshintergrund. Der Verein fördert Integration und interkulturelle Bildung durch Sprachprojekte, Integrationsprogramme und eigene Bildungseinrichtungen wie Alsterring Jugend, Alsterring Gymnasium und Alsterring Akademie. Das mehrsprachige Team (ca. zehn Sprachen) begleitet Zugewanderte und alteingesessene Hamburger.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Der Alsterbildungsring bietet Integrationsprojekte wie "DE TRIP" (mobile Begegnungsarbeit) und "Mittenmang von Anfang an" (ehrenamtliche Sprachförderung) sowie das Sprachkochprojekt "MOM'S Meals". Eigene Bildungseinrichtungen ermöglichen schulische und berufliche Qualifizierung. Der Fokus liegt auf Sprachförderung, Teilhabe und multikultureller Bildung in Hamburg.
Qualität & Zertifizierung
Alsterbildungsring e. V. ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft Alsterbildungsring e. V. in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei Alsterbildungsring e. V.
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von Alsterbildungsring e. V. für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
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