ASCOL-College Alexander Schadow
Über ASCOL-College Alexander Schadow
Das ASCOL-College Alexander Schadow ist ein spezialisierter Bildungsträger, der seit dem Jahr 2000 Weiterbildungen in Psychosozialer Kunsttherapie anbietet. Das Curriculum, bereits 1998 entwickelt, qualifiziert Fachkräfte aus psychosozialen und therapeutischen Berufen zum Psychosozialen Kunsttherapeuten (IFKTP)®. Weitere Schwerpunkte umfassen Traumatherapie, anthroposophische Heilkunde und Heilpraktiker für Psychotherapie.
Schwerpunkte & Themenbereiche
ASCOL-College bietet Weiterbildungen in Psychosozialer Kunsttherapie (Qualifikation IFKTP®), Traumatherapie, anthroposophischer Heilkunde und Heilpraktiker für Psychotherapie. Zielgruppe sind Fachkräfte in psychosozialen und therapeutischen Berufsfeldern. Programme werden von erfahrenen Dozenten begleitet.
Qualität & Zertifizierung
ASCOL-College Alexander Schadow ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft ASCOL-College Alexander Schadow in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei ASCOL-College Alexander Schadow
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von ASCOL-College Alexander Schadow für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
Hinweis: Alle genannten Marken, Namen und Logos sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden auf Careertune ausschließlich zur redaktionellen Identifikation verwendet.
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