AWO Bildungscampus
Über AWO Bildungscampus
Der AWO Bildungscampus ist ein AZAV-zertifizierter, staatlich anerkannter Weiterbildungsträger und Pflegeschule, Teil des AWO Landesverbands Schleswig-Holstein e.V. Mit Standorten in Preetz, Lauenburg und Elmshorn bietet er jährlich über 2.300 Teilnehmenden Fortbildungen in Pflege, Führungskräfteentwicklung sowie Coaching und Projektmanagement. Finanzierung ist u.a. über das Qualifizierungschancengesetz (QCG) möglich.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Schwerpunkte: Pflegeausbildung, Seminare und Trainings für Führungskräfte, Inhouse-Programme, Coaching und Moderation sowie nationales und europäisches Projektmanagement. Zielgruppe: Beschäftigte, Geringqualifizierte und Mitarbeitende in KMU in Schleswig-Holstein; Förderung über QCG der Bundesagentur für Arbeit möglich.
Qualität & Zertifizierung
AWO Bildungscampus ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft AWO Bildungscampus in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei AWO Bildungscampus
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von AWO Bildungscampus für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
Hinweis: Alle genannten Marken, Namen und Logos sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden auf Careertune ausschließlich zur redaktionellen Identifikation verwendet.
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