Bauhaus-Universität Weimar
Über Bauhaus-Universität Weimar
Die Bauhaus-Universität Weimar ist eine staatliche Hochschule in Weimar, Thüringen, mit vier Fakultäten: Architektur und Urbanistik, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, Kunst und Gestaltung sowie Medien. Neben Studiengängen werden Zertifikatsprogramme in Bauprojektmanagement, Denkmalschutz und barrierefreier Gestaltung angeboten. Das Hauptgebäude gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Die Hochschule bildet in Architektur, Urbanistik, Bauingenieurwesen, Umweltingenieurwissenschaften, Freier Kunst, Produktdesign, Visueller Kommunikation, Informatik und Medienwissenschaft aus. Zertifikatslehrgänge decken Bauprojektmanagement, BIM und Denkmalschutz ab. Zielgruppe sind Studierende und Fachkräfte aus Bau-, Gestaltungs- und Medienbranchen.
Qualität & Zertifizierung
Bauhaus-Universität Weimar ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft Bauhaus-Universität Weimar in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei Bauhaus-Universität Weimar
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von Bauhaus-Universität Weimar für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
Hinweis: Alle genannten Marken, Namen und Logos sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden auf Careertune ausschließlich zur redaktionellen Identifikation verwendet.
Eintrag ändern oder entfernen: finn.prietzel@careertune.de
Alle geförderten Weiterbildungen kostenlos & unabhängig vergleichen:
Jetzt Weiterbildungsvergleich starten →