BBW Stiftung ICP München
Über BBW Stiftung ICP München
Das Berufsbildungswerk (BBW) der Stiftung ICP München ist ein spezialisierter Bildungsträger für Menschen mit Körperbehinderung und chronischen Erkrankungen, gegründet 1974 in München. Es bietet Ausbildungen in Vollberufen und Fachpraktiker-Berufen (§66 BBiG) in den Bereichen Metall, Elektro sowie Wirtschaft und Verwaltung an. Medizinische, therapeutische und pädagogische Betreuung sind im Gesamtkonzept integriert.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Ausgebildet wird in anerkannten Vollberufen und Fachpraktiker-Berufen (§66 BBiG) in Metall, Elektrotechnik sowie Wirtschaft und Verwaltung. Das BBW bereitet Menschen mit Cerebralparesen und anderen Erkrankungen gezielt auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vor. Begleitende medizinische, therapeutische und soziale Betreuung ist Teil des Ausbildungskonzepts.
Qualität & Zertifizierung
BBW Stiftung ICP München ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft BBW Stiftung ICP München in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei BBW Stiftung ICP München
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von BBW Stiftung ICP München für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
Hinweis: Alle genannten Marken, Namen und Logos sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden auf Careertune ausschließlich zur redaktionellen Identifikation verwendet.
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