Berufliche Schulen Schramberg
Über Berufliche Schulen Schramberg
Die Beruflichen Schulen Schramberg sind ein staatliches Bildungszentrum im Landkreis Rottweil mit rund 950 Schülern und ca. 84 Lehrkräften. Als dualer Partner regionaler Ausbildungsbetriebe werden Ausbildungen in Metalltechnik, Holztechnik, Körperpflege, Farbtechnik und kaufmännischen Berufen angeboten. Ergänzt wird das Angebot durch Vollzeitschularten bis zum Abitur sowie eine 50-jährige Technikerschule zur Weiterbildung staatlich geprüfter Techniker.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Schwerpunkte: Duale Berufsschule in Metalltechnik, Holztechnik, Körperpflege, Farbtechnik und Kaufmännisches, Berufsfachschulen, Berufskollegs (BK I/II), Berufliches Gymnasium, Fachschule für Technik (Staatlich geprüfter Techniker). Standort Schramberg, Landkreis Rottweil, Baden-Württemberg.
Qualität & Zertifizierung
Berufliche Schulen Schramberg ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft Berufliche Schulen Schramberg in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei Berufliche Schulen Schramberg
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von Berufliche Schulen Schramberg für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
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