Berufliche Schulen Jakob-Preh-Schule
Über Berufliche Schulen Jakob-Preh-Schule
Die Jakob-Preh-Schule ist eine staatliche Berufsschule in Bad Neustadt a.d.Saale mit Ausbildungsgängen in Bautechnik und Monoberufen sowie Berufsvorbereitung und Berufsintegrationsklassen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Meisterausbildung zum Präzisionswerkzeugmechaniker-Meister (HWK) und der Fachschule für Technik (BAK-FST). Ergänzt wird das Angebot durch innovative Programme wie SAP4school und KI-Tools sowie das ERASMUS+-Austauschprogramm.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Schwerpunkte: Berufsschule Bautechnik und Monoberufe, Berufsvorbereitung, Berufsintegrationsklasse, Meisterausbildung Präzisionswerkzeugmechaniker (HWK), Fachschule Technik. SAP4school seit 2017, KMK-Fremdsprachenzertifikat Englisch, ERASMUS+. Neues Schülerwohnheim ab Schuljahr 2025/26. Standort Bad Neustadt a.d.Saale.
Qualität & Zertifizierung
Berufliche Schulen Jakob-Preh-Schule ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft Berufliche Schulen Jakob-Preh-Schule in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei Berufliche Schulen Jakob-Preh-Schule
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von Berufliche Schulen Jakob-Preh-Schule für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
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