Bildungswerk ver.di
Über Bildungswerk ver.di
Das Bildungswerk ver.di ist ein nach DIN EN ISO 9001 und AZAV zertifizierter Bildungsträger mit Hauptsitz in Hannover und Standorten u.a. in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Thüringen, Hessen und Bayern. Schwerpunkte sind Schulungen im Betriebsverfassungsrecht, Personalvertretungsrecht, Qualifizierungen für Schwerbehindertenvertretungen (SBV), Jugend- und Auszubildendenvertretungen (JAV) sowie politische und gewerkschaftliche Bildungsarbeit.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Angeboten werden Seminare zu Betriebsverfassungsrecht, Personalvertretungsrecht, Arbeitnehmervertretung (SBV, JAV, Gleichstellungsbeauftragte), Fachkraftausbildungen sowie Bildungsurlaub. Politische Bildung und gewerkschaftspolitische Themen sind feste Bestandteile. Die Angebote richten sich an Betriebs- und Personalräte, Arbeitnehmervertretungen und Gewerkschaftsmitglieder bundesweit.
Qualität & Zertifizierung
Bildungswerk ver.di ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft Bildungswerk ver.di in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei Bildungswerk ver.di
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von Bildungswerk ver.di für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
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