Chainstep
Über Chainstep
Chainstep ist ein 2017 in Hamburg gegründeter Bildungsträger mit Fokus auf Deep-Tech-Weiterbildung, insbesondere Blockchain- und Self-Sovereign-Identity-Technologien. Das Unternehmen bietet spezialisierte Kurse zu dezentralen Systemen, digitaler Identität, IoT und Digital Asset-Management an. Zielgruppe sind Fachkräfte und Unternehmen aus Logistik, Mobilität und verwandten Industrien.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Schwerpunkte: Blockchain-Technologien, Self-Sovereign Identity (SSI), dezentrale Systeme, digitales Vertrauen und Authentizität, IoT & Digital Asset-Management sowie Digital Rights Management. Angebote richten sich an Fachkräfte und Unternehmen, die zukunftsrelevante Technologien in die Praxis integrieren wollen.
Qualität & Zertifizierung
Chainstep ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft Chainstep in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei Chainstep
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von Chainstep für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
Hinweis: Alle genannten Marken, Namen und Logos sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden auf Careertune ausschließlich zur redaktionellen Identifikation verwendet.
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