Diabiz
Über Diabiz
Das Diabiz (Diakonisches Bildungszentrum für Gesundheit und Pflege) ist ein AZAV-zertifizierter Bildungsträger in Freiburg unter Trägerschaft der Evangelischen Stadtmission Freiburg e.V., des Evangelischen Sozialwerks Müllheim e.V. und des Diakoniekrankenhauses Freiburg. Das Diabiz bietet generalistische Pflegeausbildungen zur Pflegefachfrau/zum Pflegefachmann gemäß Pflegeberufegesetz sowie einjährige Altenpflegehelfer-Ausbildungen an. Fort- und Weiterbildungen für Pflegefachkräfte ergänzen das Angebot.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Das Diabiz verfolgt ein ganzheitliches Bildungsverständnis und bildet Pflegefachleute nach aktuellen bundesrechtlichen Vorgaben aus. Weiterbildungen zur Qualifizierung von Betreuungskräften, Anleiterkompetenzen und spezialisierte Pflegekurse richten sich an bereits im Beruf tätige Fachkräfte. Die enge Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschule und Job-Centern in Freiburg stärkt die regionale Verankerung des Bildungszentrums.
Qualität & Zertifizierung
Diabiz ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft Diabiz in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei Diabiz
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von Diabiz für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
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