vhs Rhön und Grabfeld gGmbH
Über vhs Rhön und Grabfeld gGmbH
Die vhs Rhön und Grabfeld gGmbH entstand zum 1. Januar 2025 durch die Fusion mehrerer Volkshochschulen im Landkreis Rhön-Grabfeld (Unterfranken) und hat ihren Hauptsitz in Mellrichstadt. Als gemeinnützige GmbH bietet sie sozialverträgliche Kursgebühren und deckt Weiterbildungsstandorte in Bad Neustadt, Bad Königshofen, Ostheim und Münnerstadt ab. Maßnahmen sind über Bildungsgutschein förderbar.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Zentraler Themenbereich ist Beruf, Digitales, EDV und IT mit praxisorientierten Weiterbildungen: Xpert Business in Finanzbuchführung und Controlling sowie SAP-Kurse. Berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildungen sind über Bildungsgutschein finanzierbar. Sprachen, Gesundheitskurse, Grundbildung und Integrationskurse bilden weitere feste Säulen. Das Projekt „vhs-Lerntreff im Quartier" fördert niedrigschwellige Alphabetisierungs- und Grundbildungsangebote.
Qualität & Zertifizierung
vhs Rhön und Grabfeld gGmbH ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft vhs Rhön und Grabfeld gGmbH in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei vhs Rhön und Grabfeld gGmbH
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von vhs Rhön und Grabfeld gGmbH für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
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