Fahrschule Dennis Habierski
Über Fahrschule Dennis Habierski
Die Fahrschule Dennis Habierski ist ein AZAV-zertifizierter (Standort Hollwege) Bildungsträger in Niedersachsen mit Standorten in Augustfehn, Hollwege, Remels und Westerstede. Das Angebot umfasst PKW (B, BF17, BE, B96, B197, B78), Krafträder (A, A2, A1, B196, AM, Mofa), LKW (T, C1/C1E, C/CE) und Bus (D/DE) sowie Berufskraftfahrer-Module. Intensivkurse ermöglichen den Führerscheinerwerb in 14 Tagen. Förderfähige BKF-Ausbildung über Bildungsgutschein verfügbar.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Fahrschule Habierski deckt alle Führerscheinklassen von Mofa bis Bus (D/DE) sowie Berufskraftfahrer-Qualifizierungen ab. Intensivkurse in 14 Tagen und AZAV-Zertifizierung (Standort Hollwege) ermöglichen Förderung per Bildungsgutschein. Vier Standorte im Ammerland und Ostfriesland sichern wohnortnahe Erreichbarkeit. Flexible Terminvergabe und erfahrene Fahrlehrer stehen im Fokus.
Qualität & Zertifizierung
Fahrschule Dennis Habierski ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft Fahrschule Dennis Habierski in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei Fahrschule Dennis Habierski
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von Fahrschule Dennis Habierski für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
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