Hochschule für Bildende Künste Dresden
Über Hochschule für Bildende Künste Dresden
Die Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK Dresden) wurde 1764 gegründet und zählt zu den ältesten Kunsthochschulen in Deutschland. Als autonome Kunsthochschule in Sachsen mit rund 550 Studierenden bietet sie Studiengänge in Bildender Kunst, Restaurierung, Bühnen- und Kostümbild, Theaterdesign sowie den Aufbaustudiengang KunstTherapie. Großzügige Ateliers und hervorragend ausgestattete Werkstätten schaffen optimale Bedingungen für künstlerische Praxis.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Die HfBK Dresden vereint Tradition und zeitgemäße künstlerische Ausbildung: Bildende Kunst, Restaurierung, Bühnen- und Kostümbild sowie KunstTherapie stehen im Fokus. Praxisorientierte Lehre durch namhafte Professoren, Netzwerke wie Dresden-concept und inspirierende Standorte an der Brühlschen Terrasse und Güntzstraße machen die Hochschule zu einem bedeutenden Kunstbildungszentrum.
Qualität & Zertifizierung
Hochschule für Bildende Künste Dresden ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft Hochschule für Bildende Künste Dresden in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei Hochschule für Bildende Künste Dresden
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von Hochschule für Bildende Künste Dresden für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
Hinweis: Alle genannten Marken, Namen und Logos sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden auf Careertune ausschließlich zur redaktionellen Identifikation verwendet.
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