Hochschule Fulda
Über Hochschule Fulda
Die Hochschule Fulda ist eine staatliche Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Fulda, Hessen, gegründet 1974. Mit rund 9.300 Studierenden in acht Fachbereichen – darunter Angewandte Informatik, Elektrotechnik, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie Sozialwesen – legt sie Wert auf Transfer- und Anwendungsorientierung sowie Inter- und Transdisziplinarität. Internationale Kooperationen und Fremdsprachenzertifikate fördern interkulturelle Kompetenzen.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Die Hochschule Fulda verbindet akademische Breite mit praxisnaher Ausbildung in acht Fachbereichen. Kernbereiche sind Angewandte Informatik, Elektrotechnik, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie Sozialwesen. Studierende profitieren von Fremdsprachenzertifikaten, Auslandsprogrammen und einer persönlichen Lernatmosphäre. Die Hochschule ist Mitglied der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Hessen.
Qualität & Zertifizierung
Hochschule Fulda ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft Hochschule Fulda in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei Hochschule Fulda
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von Hochschule Fulda für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
Hinweis: Alle genannten Marken, Namen und Logos sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden auf Careertune ausschließlich zur redaktionellen Identifikation verwendet.
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