Kolping Berufsbildung gGmbH
Über Kolping Berufsbildung gGmbH
Die Kolping Berufsbildung gGmbH ist ein bundesweit tätiger, AZAV- und ISO-zertifizierter Bildungsträger im Kolping-Netzwerk. Schwerpunkte sind berufliche Umschulungen, berufsbezogene Sprachkurse (DeuFöV, A2–C1) sowie Qualifizierungen in IT und Lager & Logistik. Maßnahmen werden häufig durch die Bundesagentur für Arbeit und Jobcenter gefördert. Ziel ist die nachhaltige Integration unterschiedlicher Zielgruppen in den Arbeitsmarkt.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Kolping Berufsbildung bietet Umschulungen und berufsbezogene Sprachförderung (DeuFöV, Niveaus A2–C1) für die berufliche Integration von Migrantinnen, Migranten und Fachkräften aus dem Ausland. Spezialberufskurse in IT sowie Qualifizierungen in Lager und Logistik ergänzen das Portfolio. Alle Maßnahmen sind praxisnah konzipiert und über Bildungsgutscheine finanzierbar.
Qualität & Zertifizierung
Kolping Berufsbildung gGmbH ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft Kolping Berufsbildung gGmbH in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei Kolping Berufsbildung gGmbH
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von Kolping Berufsbildung gGmbH für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
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