SPI Thalheim gGmbH
Über SPI Thalheim gGmbH
Die SPI Thalheim gGmbH ist ein gemeinnütziger, QESplus-zertifizierter Bildungsträger im Erzgebirge (Sachsen), gegründet 1992 mit heutigem Sitz in Thalheim. Als Sozial-Psychologisches Institut bietet das SPI staatlich anerkannte Ausbildungen zur Sozialassistenz und zum Erzieher, eine Fachschule für Heilerziehungspflege sowie Weiterbildungen wie die Heilpädagogische Zusatzqualifikation (HPZ) und Praxisanleiterkurse an.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Das SPI Thalheim bildet Erzieher, Sozialassistenten und Heilerziehungspfleger in staatlich anerkannten Fach- und Berufsfachschulen aus. Das Institut für Weiterbildung bietet Lehrgänge, Seminare und Workshops für soziale Berufe an, darunter die HPZ und Praxisanleiter-Kurse. Projekte zur Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher ergänzen das gemeinnützige Profil.
Qualität & Zertifizierung
SPI Thalheim gGmbH ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft SPI Thalheim gGmbH in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei SPI Thalheim gGmbH
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von SPI Thalheim gGmbH für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
Hinweis: Alle genannten Marken, Namen und Logos sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden auf Careertune ausschließlich zur redaktionellen Identifikation verwendet.
Eintrag ändern oder entfernen: finn.prietzel@careertune.de
Alle geförderten Weiterbildungen kostenlos & unabhängig vergleichen:
Jetzt Weiterbildungsvergleich starten →