Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V.
Über Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V.
Der Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. (fdr+) ist ein bundesweit agierender Fachverband im Bereich Suchthilfe und Suchtprävention. In Thüringen ist der fdr+ über die Thüringer Fachstelle Suchtprävention regional präsent und bietet zielgruppenorientierte Beratung und Prävention vor Ort. Der Verband engagiert sich in Qualitätssicherung, Politikberatung, Forschungsförderung sowie der fachlichen Weiterbildung – u.a. mit Ausbildungen zur Suchtpräventionsfachkraft und dem jährlichen fdr+sucht+kongress.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Der fdr+ fördert Qualitätssicherung und fachliche Weiterbildung in der Suchthilfe durch Kongresse, Fachtagungen und die Ausbildung zur Suchtpräventionsfachkraft. Stärkung der Suchtselbsthilfe und Politikberatung auf Bundesebene sind zentrale Aufgaben. Regional betreibt der Verband Fachstellen für Glücksspielsucht und Suchtprävention in Thüringen und vernetzt Akteure der Suchthilfe deutschlandweit.
Qualität & Zertifizierung
Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V.
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
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