VHS Hannover
Über VHS Hannover
Die Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule Hannover ist die kommunale Weiterbildungseinrichtung der Landeshauptstadt Hannover, gegründet 1919. Als AZAV- und ZAZAVplus-zertifizierter Bildungsträger bietet sie jährlich über 2.600 Kurse mit rund 100.000 Unterrichtsstunden für ca. 38.000 Teilnehmende an. Schwerpunkte sind Deutsch und Integration, digitale Kompetenzen, Sprachen, Gesundheit sowie der Zweite Bildungsweg (VHS Chance). Förderfähige Kurse sind über Bildungsgutschein zugänglich.
Schwerpunkte & Themenbereiche
Die VHS Hannover bietet ein umfassendes Kursprogramm in Deutsch und Integration (inkl. DeuFöV und Alphabetisierung), digitalen Kompetenzen für Alltag und Beruf, Sprachen und interkultureller Bildung sowie Gesundheit und Ernährung. Das Programm VHS Chance eröffnet den Zweiten Bildungsweg. Als AZAV- und ZAZAVplus-zertifizierter Träger sind viele Kurse über Bildungsgutschein förderbar. Über 2.600 Kurse jährlich an mehreren Standorten in Hannover.
Qualität & Zertifizierung
VHS Hannover ist offiziell AZAV-zertifiziert – anerkannt nach der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (§§ 176–184 SGB III). Diese staatliche Zulassung bestätigt: Kurse dieses Bildungsträgers können über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters vollständig finanziert werden.
Eine unabhängige, akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft VHS Hannover in regelmäßigen Abständen: Qualifikation der Lehrkräfte, Aktualität der Kursthemen, didaktische Methoden und interne Qualitätssicherungsprozesse stehen dabei auf dem Prüfstand. Für Teilnehmende bedeutet das: nachgewiesene Unterrichtsqualität, die von Arbeitgebern und Behörden anerkannt wird.
Unabhängige Qualitätsprüfung durch akkreditierte Zertifizierungsstelle
Volle Kostenübernahme durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter möglich
Externe Audits sichern dauerhaft hohe Lehr- und Organisationsstandards
Weiterbildungsförderung bei VHS Hannover
Als AZAV-zertifizierter Bildungsträger sind die Kursangebote von VHS Hannover für staatliche Förderprogramme zugelassen. Das bedeutet: Qualifizierte Interessenten können ihre Weiterbildung unter Umständen kostenlos absolvieren – finanziert durch Agentur für Arbeit oder Jobcenter. Folgende Förderungen kommen in Betracht:
Für Arbeitsuchende und von Arbeitslosigkeit bedrohte Beschäftigte. Die Agentur für Arbeit übernimmt die vollen Kurskosten – oft inklusive Fahrtkosten und Lernmitteln.
Für Beschäftigte, deren Tätigkeit durch Digitalisierung oder Strukturwandel bedroht ist. Arbeitgeber und Agentur für Arbeit teilen die Kosten – in kleinen Betrieben bis zu 100 %.
Für Bürgergeld-Empfänger:innen über das Jobcenter: vollständige Kostenübernahme möglich, zusätzlich bis zu 150 € Weiterbildungsgeld pro Monat.
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