UX/UI Design Weiterbildung arbeitslos: Mit Bildungsgutschein zum Job
UX/UI Design Weiterbildung für Arbeitslose: So klappt der geförderte Quereinstieg mit Bildungsgutschein
Du bist arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht und möchtest in UX/UI Design einsteigen? Gute Nachricht: Mit einer geförderten Weiterbildung (z. B. über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit/Jobcenter) kannst du in wenigen Monaten beruflich neu durchstarten – ohne Studium und auch als Quereinsteiger/in.
In diesem Leitfaden erfährst du alles Wichtige: von Voraussetzungen, Antrag und Fördermöglichkeiten über Inhalte, Dauer und Kosten bis zu Jobchancen, Gehältern und der Auswahl des richtigen Anbieters. Plus: eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung und praktische Checklisten.
1) Warum UX/UI Design eine starke Wahl für Arbeitslose ist
Hohe Nachfrage: Unternehmen investieren in digitale Produkte – gute User Experience (UX) und User Interface (UI) sind entscheidend für Erfolg.
Quereinstieg möglich: Du brauchst kein Studium. Motivation, ein gutes Auge und strukturierte Problemlösung zählen.
Praxisnah erlernbar: Moderne Bootcamps und Weiterbildungen führen dich in 3–6 Monaten zu Portfolio und Berufsreife.
Standortflexibel: Viele Kurse sind online live – ideal, wenn du Familie, Umzug oder Betreuung koordinieren musst.
Förderbar: Mit Bildungsgutschein sind die Kosten in der Regel zu 100 % gedeckt; oft inkl. Coaching und Jobvorbereitung.
Der Bildungsgutschein ist eine Förderzusage der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters nach SGB III/SGB II. Er finanziert eine AZAV-zertifizierte Weiterbildung vollständig (Lehrgangskosten, ggf. Fahrkosten/Unterkunft/Kinderbetreuung). Du zahlst nichts.
Wer kann gefördert werden?
Arbeitslose oder von Arbeitslosigkeit Bedrohte
Berufsrückkehrer/innen, Quereinsteiger/innen, Gekündigte, Personen nach Elternzeit
Voraussetzung: Die Weiterbildung muss deine berufliche Eingliederung voraussichtlich verbessern
Wichtige Begriffe
AZAV: Zertifizierung der Maßnahme und des Trägers – ohne AZAV keine Förderung.
Der Einstieg gelingt typischerweise über Junior UX/UI Designer, UX Designer, UI Designer oder Product Designer in Agenturen, Start-ups, Mittelstand und Konzernen.
Gehaltsspannen (Deutschland, Richtwerte)
Junior: ca. 40.000–55.000 €
Mid-Level: ca. 55.000–75.000 €
Senior: ca. 75.000–95.000+ €
Mit wachsender Erfahrung sind Spezialisierungen möglich: UX Research, Design Systems, Service Design, Accessibility, Product Design, UX Writing.
6) So wählst du den richtigen Anbieter (Checkliste)
Nutze diese Kriterien, um qualitativ hochwertige, förderfähige UX/UI-Weiterbildungen zu erkennen:
AZAV-Zertifizierung + Maßnahmenummer vorhanden
Dozenten aus der Praxis (mit nachweisbaren Projekten)
Echter Praxisbezug: 2–4 Portfolio-Projekte, Usability-Tests, Teamarbeit
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